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Buchpräsentation

Film-Genus - Andrea Braidt

Dienstag, 20. Mai 2008, 20.00 Uhr

Das Buch analysiert die Bedeutung, die Geschlechterschemata und Gattungsformeln für die Rezeption narrativer Filme haben. Im Gespräch mit Maya McKechneay wird die Autorin anhand von Filmbeispielen einige Hauptthesen des Buches illustrieren.

11/05/2008 Phil Mahre biblio.phil 0 Kommentare

Zum Buch: Ausgehend von der These, dass Gender und Genre im Prozess der Filmrezeption als Analogien beobachtet werden können, führt die Studie im ersten Teil feministische Filmtheorie und neoformalistische, kognitionswissenschaftlich orientierte Paradigmen zusammen um zu zeigen, dass über die Theoretisierung von Gender und Genre eine Ontologisierung des Filmwahrnehmungsprozesses vorangetrieben wurde. Die Autorin konzipiert das heuristische Modell „Film-Genus“ das den Wahrnehmungsprozess de-essentialisierend und Zuschauer-orientiert beschreibbar macht. Wie über dieses Modell kulturwissenschaftlich gewonnenen Erkennnisse zu Gender und Genre empirisch validiert werden, zeigt die Autorin im zweiten Teil des Buches anhand von vier exemplarischen Filmanalysen.

Dienstag, 20. Mai 2008, 20.00 Uhr phil: Gespräch zwischen der Autorin Andrea B. Braidt und Maya McKechneay

Braidt, Andrea B: Filmgenus. Gender und Genre in der Filmwahrnehmung, Schüren Verlag, Paperback 25,60 Eur Leseprobe

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